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Folge 009: Cursor-Abo: Balken, Tokens und warum On-Demand bösartig teuer ist
Du siehst, was die KI frisst. Und wann Auto reicht oder du lieber kurz upgradest, statt die Kreditkarte heiß laufen zu lassen.
KI frisst Rechenzeit. Bei Cursor siehst du das unter Account → Usage.
Die Balken verstehen
- Verschiedene Pläne (im Video z. B. 20 $/60 $, check aktuelle Preise auf cursor.com).
- Composer / Auto: Alltag, frisst ein Kontingent pro Periode.
- Stärkere Modelle („Thinking“, großes Kontextfenster): extra Budget, wenn Auto zu lasch ist.
- Kontextfenster = wie viel Text/Code das Modell auf einmal „im Kopf“ hat. Größer = mehr Tokens = teurer.
Cloud Agents vs. lokal
Cloud Agents laufen nicht auf deiner CPU. Du startest eine Aufgabe, am Ende oft ein Pull Request auf GitHub. Praktisch, aber deutlich mehr Tokens als lokal ein kleines Skript laufen lassen.
On-Demand: Finger weg, wenn’s geht
Paket leer? On-Demand nachkaufen geht, im Video: drei Mini-Aufgaben, schon übler Preis. Besser: kurz upgraden oder bis zur neuen Periode warten.
Im Dashboard siehst du Tokens pro Anfrage — 40-Millionen-Monster sind möglich, wenn du halb das Repo reinwirfst.
VM & Grok (optional)
Wasilij nutzt manchmal eine virtuelle Maschine, abgeschottet vom Haupt-PC. Spezial-Agenten (Audit, Bugfix, nochmal Audit) erzeugen Issues. Geht auch mit zwei normalen Chats und klaren Rollen, ohne Extra-Hardware.
Grok in Cursor kann ab höheren Plänen relevant sein, im Account nachsehen, ob du’s brauchst.